Du wünschst dir Sicherheit, Entspannung und mehr Lebensfreude?
Ich arbeite gesprächstherapeutisch nach Existenzanalyse und Logotherapie und körperorientiert, um dein Nervensystem zu beruhigen.
Grundsätzlich stehst du mit deinem Thema im Mittelpunkt: Wie erlebst du dein Leben und wo bist du wodurch eingeschränkt? Ich begegne dir mit Offenheit, stelle Fragen und biete dir einen Raum, um mit dir selbst eine heilsame Begegnung kennenzulernen. Du bekommst mehr Verständnis für dich selbst, findest heraus, was du brauchst und lernst dein Leben so zu gestalten, wie es für dich stimmt.
Eine Depression ist mehr als traurig sein. Bei dieser psychischen Erkrankung leidest du unter einer auffallend gedrückten Stimmung, oft auch Gefühllosigkeit, Erschöpfung, Sorgen und Ängsten und hast Probleme deinen Alltag zu bewältigen.
Oft verlierst du dein Interesse und deine Freude, es fehlt dir an Sinn und Perspektive, du ermüdest schnell, hast Probleme zu schlafen oder bist innerlich sehr unruhig. Manchmal äußert sich eine Depression nicht durch Schwermut, sondern viel Wut und Aggression. Oft begleitet von Suizidgedanken.
Neben psychischen Symptomen können auch körperliche Symptome wie z.B. Schmerzen, Schwindel, Verspannungen, Atemnot, Verdauungsprobleme oder sexuelle Probleme dazu kommen.
Eine Depression muss wie jede andere Krankheit behandelt werden.
In der Therapie begleite ich dich durch einen heilsamen Prozess, um neue Perspektiven und mehr Energie zu gewinnen.
Angst ist grundsätzlich gesund, kann aber krankhaft werden. Wenn du merkst, dass dein Leben, dein Alltag, deine Beziehungen oder deine Lebensfreude spürbar eingeschränkt werden, du zum Beispiel wiederkehrende Panikattacken hast oder bestimmten Situationen aus Angst aus dem Weg gehst, ist es Zeit für Psychotherapie.
Wie bei anderen psychischen Erkrankungen können neben psychischen Symptomen auch körperliche Symptome wie z.B. Herzrasen, Atemnot, Schwindel oder Schweißausbrüche auftreten.
Manchmal ist die Angst auf eine bestimmte Sache bezogen, manchmal schränkt sie den Alltag so ein, dass das normale Leben nicht mehr möglich ist.
Wenn du unter Ängsten oder Zwängen leidest, hilf ich dir zu lernen, deine Angst auszuhalten und anzunehmen und Sicherheit in dir und der Welt zu finden.
Angsterkrankungen und Depressionen zeigen sich nicht bei allen gleich.
Ich begleite dich achtsam, sicher und klar durch deinen Prozess.
Du bist dir nicht sicher, ob dein Thema dabei ist? Melde dich einfach. Wir finden gemeinsam heraus, ob und wie ich dir helfen kann.
Fühlst du dich angesprochen? Dann mach gerne einen Termin für ein unverbindliches, kostenloses Gespräch zum Kennenlernen aus. In diesem Telefonat haben wir ca. 10-15 Minuten Zeit, um dein Anliegen zu besprechen und herauszufinden, wie ich dich auf deinem Weg unterstützen kann.
Ich freue mich auf dich!
Astrid Luise Weinhofer
Traurigkeit ist eine gesunde Reaktion auf schwierige oder traurige Erlebnisse. Sie kommt, sie geht, und sie hat meistens einen erkennbaren Auslöser. Eine Depression ist anders. Sie hält an, auch wenn sich die äußeren Umstände verbessern. Sie zieht sich durch alles: deine Energie, deine Gedanken, deinen Körper, deine Beziehungen. Du kannst dich nicht einfach „zusammenreißen“ und sie ist keine Frage der Einstellung oder Willenskraft. Eine Depression ist eine Erkrankung und sie ist behandelbar.
Nein. Du brauchst keine Diagnose, keinen Überweisungsschein und keinen „Beweis“ dass es dir schlecht genug geht. Wenn du merkst, dass du dich nicht mehr wohlfühlst, dass dir Dinge schwerfallen die früher leicht waren oder dass dein Alltag spürbar belastet ist, reicht das. Du entscheidest, wann der richtige Zeitpunkt ist.
Als Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision kann ich eine Diagnose stellen.
Ja, das passiert sogar sehr häufig. Viele Menschen erleben beides gleichzeitig oder abwechselnd. Anhaltende Angst zermürbt auf Dauer und kann in eine Depression münden. Und aus einer Depression heraus entsteht oft Angst vor der Zukunft, vor dem Versagen, vor dem nächsten Einbruch. Die beiden Erkrankungen bedingen sich oft gegenseitig. In der Therapie schauen wir auf das Gesamtbild, nicht nur auf eine Diagnose.
Burnout entsteht durch anhaltende Überlastung meistens beruflich, aber nicht nur. Im Vordergrund stehen Erschöpfung, Distanzierung und das Gefühl, nichts mehr leisten zu können bis zur Entscheidungsunfähigkeit.
Eine Depression muss nicht durch Überlastung ausgelöst werden. Die Übergänge sind fließend und Burnout kann in eine Depression übergehen. Beides sollte behandelt werden.
Nicht zwangsläufig. Psychotherapie wirkt nachweislich auch ohne Medikamente, aber bei schweren Depressionen und vor allem am Anfang einer Erkrankung kann medikamentöse Unterstützung sinnvoll sein und wirklich entlasten.
Gerade bei schweren Erkrankungen solltest du neben einer Psychotherapie auch einen Psychiater oder Psychiaterin aufsuchen.
Ich verschreibe keine Medikamente – das dürfen nur Ärzte, aber ich begleite dich dabei, die richtige Entscheidung für dich zu finden.
Das ist sehr individuell. Manche Menschen merken schon nach wenigen Sitzungen eine erste Veränderung wie mehr Klarheit, mehr Luft. Andere brauchen länger, besonders wenn die Belastung schon lange da ist oder tiefer liegt.
Was ich dir versprechen kann: Wir schauen regelmäßig gemeinsam wo du stehst und passen den Prozess an. Kein Schema, das über dich gelegt wird, sondern ein Prozess.
Du musst nicht warten. Im Gegenteil, gerade in einer schweren Phase kann es wichtig sein, nicht allein damit zu sein. Der Beginn einer Therapie bedeutet nicht, dass du sofort alles aufarbeiten musst. Am Anfang geht es oft einfach darum, dass du einen sicheren Ort hast und wir gemeinsam herausfinden, was du gerade brauchst. Der Rest kommt in deinem Tempo.
Coaching und Beratung arbeiten meist lösungsorientiert und auf ein konkretes Ziel hin. Sie sind gut geeignet, wenn du psychisch gesund bist und etwas verändern oder entwickeln möchtest.
Psychotherapie geht tiefer. Sie ist eine wissenschaftlich anerkannte Behandlungsform für psychische Erkrankungen. Sie ist die richtige Wahl, wenn du unter psychischen Symptomen leidest, die deinen Alltag beeinträchtigen. Ich biete beides an. Wir finden gemeinsam heraus, was für dich gerade das Richtige ist.
Ich bin derzeit als Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision tätig. Deshalb werden meine Leistungen von den österreichischen Krankenkassen noch nicht übernommen.
Viele private Zusatzversicherungen, die SVS über den Gesundheitshunderter oder zum Beispiel ÖHs über den Mental Health Fonds zahlen einen Anteil.